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Einmal spielen statt zu lernen

Zeilarn. Die Grundschule veranstaltete einen "Tag der Spiele". In zwei Unterrichtsstunden konnten die Mädchen und Buben sich mit verschiedenen Gesellschaftsspielen vertraut machen. Angeleitet und unterstützt von den Klassenlehrern und den Elternbeiräten wurden den Schülern unter anderem "Mensch ärgere dich nicht", "Mühle" und "Dame" angeboten, "Mikado", Watten und Neunerln, Quartettspiele oder Memory. Mit "Twister", "Flash-Cup" und "Kniffeln" waren auch modernere Spielarten vertreten. Schulleiterin Bernadette Prähofer betonte, dass dieser Spieletag den Kindern Anregungen dafür geben sollte, sich in der Familie zu beschäftigen und mit Eltern, Geschwistern und Freunden eine unterhaltsame Zeit zu gestalten - als Alternative zu oft inhaltsleeren und geistlosen Angeboten in PC oder Fernsehen. Unter diesem sozialen Aspekt würde das Projekt in der Arbeit der Schule seinen Platz haben. Bernadette Prähofer: Erfahrungen mit den Spielkulturen fördern Gemeinschaftsgeist und Beherrschung.